Agility



Trainer: Pitt Grafe, Anja Eichelmann

Anfänger: sonntags (14 tägig) 10-11 Uhr (Teilnahme nur nach Einsteiger-Workshop, bei Interesse bitte melden)

Fortgeschrittene: montags 18-20 Uhr

Voraussetzungen:






Was ist Agility eigentlich?


Agility, zu deutsch Behändigkeit, Gewandtheit, ist eine aus England kommende Hundesportart, in dessen Mittelpunkt ein Hindernisparcours steht, den es zu überwinden gilt.
Generell kann man sagen, dass alle gesunden Hunde diese Sportart ausüben können. Agility macht einfach Spass und fördert die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Hund und Mensch.


Agilitygeräte


fester Tunnel, Stofftunnel, Hürden, Laufbalken, A- Wand, Slalom, Tisch, Reifen, Weitsprung, Wippe


A- Wand









Die A-Wand gehört zu den Kontaktzonengeräten. Kontaktzonen sind die roten Flächen im Bild, welche durch die Hunde berührt werden müssen. Der Hund muss bei Auf- u. Abstieg mindestens eine Pfote auf der Zone haben.
Das Abspringen von diesem Gerät wird im Wettkampf mit Fehlerpunkten bestraft.
Generell sollte aber auch im Freizeitsport Wert darauf gelegt werden, dass die Hunde gleichmäßig von Anfang bis Ende das Gerät ablaufen.



















Weitsprung










Hier im Bild ein belgischer Schäferhund beim Überwinden des Gerätes. Im Training sollte Wert darauf gelegt werden, dass die Hunde nicht auf die einzelnen Elemente aufsetzen.
Der Weitsprung wird für die Größenklassen angepasst.









Sprung








Der Sprung wird in der Sprunghöhe an die Größenklassen angepasst.
Zusätzlich gibt es im Wettkampf noch sogenannte Kombinationssprünge und Doppelsprünge.
Beim Training und auch im Wettkampf sollte besonders Wert auf eine saubere Sprungtechnik der Hunde gelegt werden. Nur so wird gewährleistet, dass Hund und Mensch lange Freude an diesem Sport haben.
Vor jedem Training ist eine Erwärmung des Hundes sinnvoll.










Slalom
















































































Der Slalom gehört zu den schwersten Geräten im Agility. Er besteht aus 8 - 12 Stangen.
Übliche Trainingsmethoden sind " Gasse", V- Slalom und Schritttechnik. Jedes Team muss dort seinen eigenen Weg finden.





Reifen



Der Reifen wird als Sprunghindernis meist unterschätzt.
Die obere und untere Begrenzung setzen aber eine gute Sprungausbildung beim Hund voraus.
















Tunnel









Die meisten Hunde lieben ihn... aber auch das kann ein Problem sein :)













Agilityvideos

Agilityturnier 2007 Video 1

Agilityturnier 2007 Video 2

Agilityturnier 2007 Video 3

Agilityturnier 2007 Video 4

Agilityturnier 2007 Video 5

Agilityturnier 2007 Video 6

Agilityturnier 2008 Video 1





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